Rezension zu Hekates Erbe von Sarah Short

Alles scheint mit dem winzigen Schlüssel zusammenzuhängen, der unverhofft in ihre Hände gelangt ist. Bald erkennt Katharina, dass sie so schnell wie möglich herausfinden muss, wo sie wirklich steht und wem sie vertrauen darf. Als die ominösen Geisterjäger beginnen, sie zu verfolgen, zieht sich die Schlinge immer enger um Katharina und ihre Familie.

Rezensionsexemplar

Disclaimer: Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar vom Verlag. Meine Bewertung erfolgt ohne Bezahlung und ist komplett ohne Beeinflussung des Verlages oder der Autorin.

Allgemeines

ISBN: 978-3959918541
Seitenanzahl: 330 Seiten
Format: Ebook und Print
Erscheinungsdatum: 28.11.2018
Verlag: Drachenmond Verlag

Handlung

Katharina ist in den Sommerferien mit ihren Brüdern und ihren Eltern zurück nach Heidelberg gezogen. Sie erhofft sich hier einen Neuanfang und doch zerbricht dieses Bild schnell als sie sich in einem Netz aus Lügen wiederfindet. Geisterjäger sind ihr auf den Fersen und machen ihr das Leben schwer. Sie findet sich zwischen Diesseits und Jenseits wieder, Himmel und Hölle – Gut und Böse. Wird sie die richtige Entscheidung treffen, um sich und ihre Familie zu schützen?

Meinung

In Hekates Erbe entführt uns die Autorin in meinen Studienort Heidelberg. Ich habe ich also durch die Beschreibung schnell zurechtgefunden und konnte die Orte auch nachvollziehen. Dies ist authentisch gelungen.

Katharina ist die Hauptfigur des Buches. Sie ist Anfang ein schüchternes Mädchen, welches versucht in der Masse unterzugehen, weil sie anders ist. Zu Beginn versucht sie aus ihren alten Verhaltensmustern auszubrechen und sich offener zu verhalten und dies gelingt ihr auch. Sie macht einen schönen Wandel ihrer Figur.

Sie ist anders und weiß dies auch. Dies ist für mich der einzige Kritikpunkt. Ihre Mutter wollte sie behandeln lassen und doch akzeptiert Katharina ihre Andersartigkeit relativ selbstverständlich. Hier fehlt mir ein wenig das Hadern mit der Situation und der Erkenntnis.
Ansonsten ist sie eine super Protagonistin.

Auch die männliche Rolle wurde sehr gut entwickelt. Ebenso die Nebencharaktere. Ich finde des sehr gelungen, dass es zwischen den einzelnen Figuren verschiedene Verbindungen gibt, die auch nicht sofort erklärt und gelöst werden, sodass eine gewisse Spannung für die Folgebände aufgebaut wird.

Fazit

Der Klappentext hat nicht zu viel verraten. In dem Buch steckt so viel mehr als zu erwarten war. Es ist keine Standardgeschichte, sondern eben etwas komplett Neues. Das gefällt mir sehr und vor allem das Setting in der Stadt Heidelberg. Ich freue mich die Reise von Katharina im zweiten Band weiter zu verfolgen und bin gespannt wie sich alles entwickelt ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.