#BookishWelcome2019 – Rezension BeastSoul

In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.

Allgemeines

ISBN: 978-3743107984
Seitenanzahl: 456 Seiten
Erscheinungsdatum: 27.07.2018
Format: Ebook und Print
Verlag: Books on Demand (Selfpublishing)

Handlung

Finya ist eigentlich ein sehr gewöhnliches Mädchen, so glaubt sie jedenfalls. Sie hat sehr lebhafte Träume.

Doch eines Tages erfährt sie, dass es magische Abenteuer und Wesen eben nicht nur in ihren geliebten Büchern gibt, sondern auch in ihrer Realität. Sie gehört zu den Beasttamern.

Diese Erkenntnis wirft ihr bisheriges Leben aus der Bahn und bedeutet gleichzeitig, dass sie die Schule wechseln muss. Sie geht fortan nach Arcanus, der Akademie für Beasttamer. Dort lernt sie auch ihr Beast kennen – Leonèl. Der zeigt ihr jedoch auch deutlichst das Biest in sich. Wird Finya ihren Wegen finden?

Meinung

Das Cover ist mir als Erstes von dem Buch ins Auge gesprungen. Quer durch meine Timeline sprang es mich regelrecht an.

Finya ist die Protagonistin der Geschichte und mir gefällt es vor allen Dingen, dass sie nicht die überstarke weibliche Rolle ist, sondern durchaus auch verunsichert und mal die Schwächere. An gewissen Stellen finde ich, hätte sie sich noch weiter entwickeln können, aber wer weiß jetzt schon was in den Folgebänden kommt?

Ihren Gegenpart bietet Leonèl, ihr Beastpartner. Er könnte noch mehr Bedeutung haben, zeigt aber eine gute Entwicklung.

Ich habe in einigen Rezensionen vorher gelesen, dass einige den Einstieg etwas langatmig fanden. Dies kann ich für mich nicht bestätigen. Mir hat der Einstieg gefallen, denn man wurde nicht einfach in die Geschichte geworfen, sondern konnte sich sehr gut hereinfinden.

Die Perspektive ist zum größten Teil aus Finyas Sicht, springt jedoch auch an einigen Stellen zu Leonèl.

Gerade die Idee mit den Beasts und den Sternen finde ich sehr faszinierend und etwas ähnliches habe ich bisher auch nicht gefunden, sodass hier der Begriff einmalig sehr gut passt. Die Idee ist gut umfasst worden und bietet für mich auch genug Potential für Fortsetzungen.

Fazit

Sternenlicht ist ein gelungenes Debüt und gleichzeitig ein gelungener Auftakt. Garniert mit einem grandiosen Cover hat das Buch jegliche Berechtigung als Print bei mir noch einzuziehen (Achtung, Wunschliste…. ) Ich gebe dem Buch trotz der kleineren Schwächen bei Finya 5 Feen, weil es mir einfach sehr gut gefallen hat.

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