Blogtour – Das Double der Prinzessin 1 – Maskerade

Liebe Feen, heute startet bei mir nach längere Zeit wieder eine Blogtour!


Die nächsten zwei Wochen werdet ihr in die von Tanja Penninger erschaffene Welt entführt! Die Blogtour findet zu ihren Büchern „Das Double der Prinzessin 1: Maskerade“ und dem Folgeband „Das Double der Prinzessin 2: Enthüllung“ statt!

Ich stelle euch heute den ersten Band vor, damit ihr einen Einstieg in die Welt erhaltet.

„Das Double der Prinzessin 1: Maskerade“ – Klappentext

**Wenn eine Maske zu deiner Bestimmung wird**
Als die Wirtstochter Lona von ihrem Vater an den Königshof von Katerra verkauft wird, ist die lebenslustige junge Frau fassungslos. Noch bevor sie ganz realisieren kann, dass ihr bisheriges Leben vorbei ist, steht Lona vor dem Königspaar von Katerra und erfährt: Sie soll in die Rolle der Prinzessin schlüpfen, sich als diese ausgeben und einen Prinzen heiraten. Die Wirtstochter fügt sich ihrem Schicksal – zumindest in der Öffentlichkeit. Im Geheimen versucht sie das Rätsel um die wirkliche Prinzessin zu entschlüsseln und stößt dabei in den dunklen Untiefen des Schlosses auf Geheimnisse und Intrigen, die ganz Katerra zerstören könnten…

Lona ist die Hauptfigur der Geschichte und begleitet uns somit durch den kompletten Band. Direkt am Anfang lernen wir sie und ihre Umgebung kennen. Sie arbeitet unermüdlich und mit viel Elan im Wirtshaus ihres Vaters. Wie der Klappentext bereits verrät, wird sie in eine neue Welt geworfen und muss sich dort ihren Weg erkämpfen. Sie hat es nicht leicht, aber sie wird den richtigen Weg finden.

Nach dem Klappentext, aber vor dem Lesen habe ich eine spannende Geschichte rund um Lona erwartet. Doch die Geschichte von Tanja bietet so viel mehr! Fantasie, Spannung und eine zarte Romanze ergeben ein wundervolles Gesamtbild.

Meine Frage des Tages:
Wie würdet ihr euch fühlen, wenn euer Vater euch verkauft? 

Doch mehr dazu gibt es in den nächsten Tag auf den folgenden Blogs:

17.07. – Süchtig nach Büchern
18.07 – Bei mir
19.07 – Magische Momente für mich
20.07. – Dystopia Bookworld
21.07 – Books on Fire 

10 Antworten auf „Blogtour – Das Double der Prinzessin 1 – Maskerade“

  1. Was eine schwierige Frage!
    Ich denke, ich wäre fassungslos, enttäuscht und dann so richtig wütend. Ich bin ein Sturkopf und mein Leben von anderen bestimmen lassen? Niemals.

  2. Hallo!

    Ich glaube ich würde durchdrehen und mich im falschen Film fühlen.
    Aber früher war das zB im Antiken Griechenland oft ganz normal in ärmeren Familien.
    Es kommt halt auch auf die Umstände und das WARUM an. Wenn der Vater die restliche Familie nur so beschützen kann…
    Aber ich bin gespannt, wie und warum das in der Geschichte der Fall ist und wie es ihr dort ergeht.

    Liebe Grüße Melanie

  3. Hallo,

    vielen Dank für den tollen Beitrag 🙂

    Ich würde mich schrecklich fühlen. Denn ein Vater sollte doch seine Tochter beschützen. Das wäre für mich irgendwie ein Vertrauensbruch und ich könnte ihm dann nicht mehr vertrauen.
    Das Verhältnis wäre zerstört. Die große Frage ist ja, warum er das gemacht hat.

    Liebe Grüße
    Anna

  4. Hallo und guten Tag,

    keine Frage….dass würde mir als Familienmensch den Boden unter den Füssen wegziehen !!! Ich wäre am Boden zerstört und hätte das Vertrauen, die Liebe erst einmal in dieser Beziehung verloren.

    Und ich würde alles in Frage stelle was mir jemals mit und in der Familie passiert ist…klar stellt sich dann noch die Frage “ Wieso“ ….aber bei dieser Faktenlage …frage ich mich erst einmal..will ich das überhaupt wissen….

    Sacken lassen erst einmal ….mehr fällt mir zu diesem No-Go jetzt auch nicht mehr ein..

    LG..Karin..

  5. Halli Hallo, das ist ja mal ne Frage!

    Ich würde ihn hassen , egal aus welcher Situation heraus er mich verkauft!

    Liebste Grüße Daniela

  6. Oh ich weiß gar nicht wie ich das ausdrücken soll, ich wäre am Boden, würde mich verraten ungeliebt, ersetzbar fühlen.
    Warum tut mir das der Mensch an der mich doch lieben und beschützen sollte?

    LG Manu

  7. Puh, das ist wirklich schwer für mich zu beantworten, da ich mir das einfach nicht vorstellen kann. Irgendwie ist das viel zu abwegig…
    Aber vermutlich würde ich mich verraten, wütend und wahrscheinlich auch verletzte fühlen, da ich ihm anscheinend nicht so viel bedeuten würde.

    Liebe Grüße
    Jessy

  8. Fassungslos trifft es wahrscheinlich ganz gut, vor allem wenn man an sich ein gutes Verhältnis zu seinem Vater hat. Ich könnte mir das nicht einmal ansatzweise vorstellen.

    Liebe Grüße
    Jenny

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